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Die Region Oberfranken

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Die Franken sind ein stolzes Völkchen. Das waren sie schon, als das, was heute eine einfache Region in Bayern ist, im Mittelalter Teil eines großen Reiches war.

Und das sind sie in heutiger Zeit umso mehr, weil die bayerische Erfolgsmaschinerie wirtschaftlich auch deshalb ordentlich brummt, weil die Franken einen gehörigen Teil dazu beitragen.

Hier sitzen viele große Unternehmen, einige Weltmarktführer, es wird gutes Geld verdient.

Zugleich ist kulturell eine Menge los. Die Welt kommt nach Bayreuth, um sich von Richard Wagners Musik und den oftmals wilden Inszenierungen seiner Opern betören und verstören zu lassen.

Und schließlich ist es auch einfach wunderschön in der weitläufigen Landschaft, die nicht nur an Sachsen und Thüringen grenzt, sondern auch an die Tschechische Republik.

Oberfranken, in dem auch Bad Staffelstein liegt, befindet sich im fränkischen Teil von Bayern.   Es liegt im Nordosten des Freistaats, grenzt an Sachsen, Thüringen, Unterfranken, Mittelfranken und an die Oberpfalz.

Die Region mit mehr als 1,1 Millionen Einwohnern ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort inmitten reizvoller, weitgehend intakter Natur. An den vier oberfränkischen Hochschulen Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof werden aktuell knapp 35.000 Studierende ausgebildet.

Die Region bietet Kultur auf Weltniveau  und außerdem mehr als 200 Brauereien mit mehr als 1.000 Biersorten. 

Das macht Oberfranken zur Region mit der weltweit höchsten Brauereidichte. Verwaltungssitz des Bezirks und gleichzeitig Sitz des Regierungspräsidenten ist Bayreuth.

Der Name Oberfranken bezieht sich, ähnlich wie im Fall von Ober- und Niederbayern, auf die relative Position des Mains. Entsprechend liegt Oberfranken an dessen Oberlauf, Unterfranken am Unterlauf und Mittelfranken dazwischen. 

Oberfranken hat eine sehr hohe Industriedichte. Der Raum Hof-Bayreuth-Kulmbach zählt zu den wichtigsten Textilzentren Deutschlands, der Landkreis Wunsiedel ist das Zentrum der deutschen Keramikindustrie (Haushaltsporzellan, Hotelporzellan und technische Keramiken), der Raum Lichtenfels-Coburg ist Zentrum der deutschen Polstermöbelindustrie.

Mehr als ein Viertel aller Betriebe sind zudem Automobilzulieferer. Dazu kommen 600 so genannte „hidden champions“ – also weitgehend unbekannte Weltmarktführer in ihrem Geschäftsfeld.  Sie unterstreichen die hohe Qualität Oberfrankens als Wirtschaftsstandort. 

Zahlreiche Betriebe sind zudem in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie tätig. Und das bei weitem nicht nur in der Bierbranche:

Auf den Streuobstwiesen der Region wachsen Kirsch-, Apfel,- Birnen- und Zwetschgenbäume. Das Obst wird weltweit verkauft und in hauseigene Schnapsbrennereien verarbeitet.  

Oberfränkische Wurst- und Backwaren werden in einer großen Vielfalt und Qualität hergestellt und sind über die Grenzen der Region bekannt.

Pralinen aus Lauenstein finden weltweit ihre Liebhaber. Von den Romantikern entdeckt, ist beispielsweise die Fränkische Schweiz heute ein Urlaubsland, das groß und klein begeistert – denn sowohl landschaftlich als auch kulturell hat das Gebiet einiges zu bieten.

Ihren Namen verdankt die Fränkische Schweiz den Reiseschriftstellern des 19. Jahrhunderts: Sie verliehen dem einstigen „Muggendorfer Gebürg“ seinen heutigen Namen, weil das Gebiet sie mit seinen Bergen, Tälern und Felsen an die Schweiz erinnerte. Bizarre Dolomitfelsen dominieren das Landschaftsbild in den Flusstälern der Wiesent, Püttlach und Trubach. In den steil abfallenden Talhängen haben sich im Laufe von Jahrmillionen Tropfsteinhöhlen herausgebildet, die Besuchern einen imposanten Eindruck der „Unterwelt“ in der Fränkischen Schweiz vermitteln.